Kieselsteine besuchen Klinik

Heute durften die Kieselsteine wieder einmal zu Besuch in der PsychiatrischenInstitutsAmbulanz (kurz PIA) des Uniklinik-Krankenhauses sein. Auf dem Weg dorthin entdeckten die Kinder diese tollen Steine, die sofort zu schönen Gesprächen über Mut, Wut und Selbstliebe einluden. In der Ambulanz lernten wir dann Krake Paul kennen, dem es gar nicht gut ging, als er in die PIA kam…mit Hilfe der Ärzte, Therapeuten und Sozialarbeiter und deren Angeboten vor Ort, ging es ihm aber bald besser – die Kinder konnten mit einer Ärztin und der Sozialarbeiterin Frau Hoffmann sprechen, wurden selbst in der Ergotherapie aktiv und konnten einen Einblick in die Musiktherapie erhaschen. Das Team der Tabu la rasa bedankt sich für diese tolle Kooperation und wünscht eine schöne Weihnachtszeit 🎄

Seelenpaten reisen zur Preisverleihung zum SPIEGEL nach Hamburg

Der Verlag SPIEGEL WISSEN hat mit Unterstützung des Handelsunternehmens Bauhaus den diesjährigen Social Design Award unter dem Motto »Unsere Kinder, unsere Zukunft« ausgeschrieben. Rund 170 nationale und internationale Initiativen, Vereine und öffentliche Institutionen haben teilgenommen, aber auch Studierende und viele Ehrenamtliche, die sich für andere engagieren.
Die Jury hat die besten zehn Projekte zusammengestellt und zur Preisverleihung am Montag, den 03.11.25 nach Hamburg in ins Spiegel-Gebäude eingeladen. Patenschaftskoordinatorin Annika Menzel und langjährige Patin Anna Rüstig nahmen die Einladung dankend an und freuten sich stellvertretend für die ehrenamtlichen Seelenpat:innen über die Wertschätzung.

Foto von Carsten Dammann / DER SPIEGEL

„Druck raus – Druckwerkstatt“

Am 22.10.2025 fand das Ferienangebot „Druck raus – Herbstferien Druckwerkstatt“ in unserer Kontakt und Beratungsstelle „TABU la rasa“ statt. Hier nahmen Eltern und Kinder teil.
Zwei Kunsttherapeutinnen unserer Einrichtung zeigten verschiedenen Drucktechniken und standen für Fragen zur Verfügung. Es konnte sich ausprobiert werden, sodass alle zu einem eigenen bildnerischen Ausdruck finden konnte. Wie der Titel „Druck raus“ schon andeutet, soll das Angebot zur Entlastung im Alltag dienen. Die Teilnehmenden präsentierten zum Schluss ihrer Arbeiten und erfuhren Sichtbarkeit und Wertschätzung in der Gruppe.